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Pressemitteilungsarchiv

Integrationsvereinbarung unterzeichnet

Am Mittwoch, 11. Dezember 2002 war es soweit: Almuth Schultz, Vertrauensperson der schwerbehinderten Klinikbediensteten, Sigrun Spaeth, Betriebsratsvorsitzende und der Geschäftsführer Rudolf Mintrop unterschrieben die Integrationsvereinbarung für schwerbehinderte Arbeitnehmer im Klinikum. Ziel ist die Schaffung, Sicherung und Ausbildung von Arbeitsplätzen für behinderte Arbeitnehmer. Das Klinikum ist damit der erste Arbeitgeber in Oldenburg mit einer solchen Integrationsvereinbarung. Im weiteren Umfeld gibt es bisher nur in Varel eine Firma, die dies umgesetzt hat.

Oldenburg, den 12. Dezember 2002. Im Sozialgesetzbuch ist die Integrationsvereinbarung seit Juni 2001 festgeschrieben. Es obliegt der jeweiligen Schwerbehindertenvertretung, sie auf den Weg zu bringen. Almuth Schultz, die seit vier Jahren gewählte Vertrauensperson der schwerbehinderten Kollegen im Klinikum ist, hat dies jetzt in die Tat umgesetzt: „Die Vereinbarung enthält beispielsweise nicht nur Regelungen zur speziellen Arbeitsplatzgestaltung, sondern setzt sich auch das Ziel, für die Rehabilitation der Mitarbeiter innerhalb des Klinikums zu sorgen.“ Geschäftsführer Rudolf Mintrop ergänzt: „Mit dieser Vereinbarung machen wir praktisch mehr als das Gesetz verlangt. Nun besteht die Aufgabe die Integrationsvereinbarung mit Leben zu füllen.“ Ein erster Schritt ist getan. Geplant sind spezielle Krankengymnastikangebote für die schwerbehinderten Mitarbeiter des Klinikums durch die hauseigene Physiotherapie.



Menschen mit Behinderungen sind in allen Berufsgruppen des Klinikums vertreten, beim medizinischen und pflegerischen Personal ebenso wie in der Technikabteilung oder der Verwaltung, auch bei den Auszubildenden.







Ihr Ansprechpartner:
Barbara Delvalle, eMail delvalle.barbara@klinikum-oldenburg.de
 

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