Forum in Oldenburg am 26. Februar 2003
Oldenburg, den 20. February 2003.
Am Mittwoch, den 26. Februar 2003 (11 18.30 Uhr) findet im Medizinischen Ausbildungszentrum des Klinikums Oldenburg (Brandenburger Str. 19) das 2. Forum Pädiatrische Onkologie Weser-Ems statt. Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte aus dem ärztlichen, pflegerischen und psychosozialen Bereich, aber auch an Mitarbeiter von Selbsthilfegruppen. Die Organisation dieses Forums hat der Verbund Pädiatrische Onkologie Weser-Ems übernommen, der sich im November 2002 aus neun Kliniken der Weser-Ems-Region sowie der Häuslichen Kinderkrankenpflege Oldenburg und Selbsthilfegruppen gebildet hat.
Die Diagnose einer bösartigen Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter stellt den jungen Patienten und seine Familie aber auch das betreuende Fachpersonal vor eine besondere Aufgabe, weiß Dr. Hermann Müller, Direktor der Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Hämatologie und Onkologie im Elisabeth-Kinderkrankenhaus und Koordinator des Verbundes Pädiatrische Onkologie Weser-Ems, dieses Forum soll zur Fortbildung, aber auch zum Erfahrungsaustausch der unterschiedlichen Berufs- und Interessengruppen beitragen.
Der Vormittag führt mit kurzen Referaten über die Diagnosestellung, Therapiemöglichkeiten, aber auch die Bewältigung dieser emotionalen Krisensituation in das Thema ein. Heike Jantz-Brüning von der Elterninitiative krebskranker Kinder Oldenburg wird diesen Teil der Veranstaltung mit dem Bericht Tag 1 aus Sicht der Betroffenen beschließen.
Am Nachmittag finden dann praxisnahe Workshops zu medizinischen, aber auch zur psychosozialen Betreuung statt.
Ihr Ansprechpartner:
Barbara Delvalle, eMail delvalle.barbara@klinikum-oldenburg.de
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