

Die Klinik für MKG- Chirurgie des Klinikum Oldenburg ist eine Klinik der Maximalversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen.
Im Jahr werden ca. 1700 Operationen in zwei Operationssälen durchgeführt. Die Abteilung ist anerkannte Weiterbildungsstätte für das Fach Mund-, Kiefer- und Gesichtsschirurgie sowie für die Zusatzbezeichnung Plastische Operationen. Außerdem bietet die Abteilung die Möglichkeit zur Weiterbildung im Bereich der Oralchirurgie.
Die Klinik verfügt über 20 Betten auf der Station 411, weitere Betten im Elisabeth Kinderkrankenhaus und bei Bedarf Betten auf der chirurgischen Intensivstation 113.
Das Operationsspektrum der Klinik umfaßt sämtliche mund-, kiefer-, gesichtschirugischen Operationen. Neben kosmetischen Operationen im gesamten Gesichtsbereich und profilverbessenden, kieferorthopädischen Eingriffen werden Operationen zum Erhalt bzw. zur Wiederherstellung der Kaufunktion durchgeführt. Hierzu zählen auch neben zahnärztlich-chirurgischen Eingriffen, die Eingliederung von Zahnimplantaten, laserchirurgischen Operationen sowie die Behandlung von Kiefer- und Gesichtsschädelbrüchen.
Auch Operationen bei Tumoren der Mundhöhle und der Gesichtshaut mit häufig sehr anspruchsvollen Folgeoperationen zur Rekonstruktion des Kiefer- und Gesichtsbereiches gehören zum weitem Spektrum der Klinik.
Schwerpunkte liegen außerdem im Bereich der Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten bzw. deren Folgezustände.
Genaueres erfahren Sie in der Rubrik Leistungsspektrum.
Risikopatienten und ältere Patienten profitieren von der engen Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin sowie der Klinik für Kardiologie.
Modernste Kernspin- sowie Computertomographie erlauben eine gute Operationsplanung.
19.09.2012:
(Vortrag)
Oldenburger Konzept ...
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