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Forschung

 

Schwerpunkte aktueller und zukünftiger Forschungsaktivitäten innerhalb des Geriatrischen Zentrums Oldenburg sind die Themengebiete

- Sarkopenie (Alterassoziierter Verlust von Muskelmasse und Muskel-  funktion),

- Frailty,

- Ernährung im Alter.

Hierbei steht insbesondere die Wechselbeziehung zwischen diesen Arbeitsbereichen im Fokus, so zum Beispiel das Verhältnis von Funktionalität und Ernährung (siehe auch Publikationsliste).

 

Insbesondere aufgrund der im Netzwerk mit lokalen Partner aus Universität und Wirtschaft vorhandenen Möglichkeiten erfolgt eine stärkere Beschäftigung mit dem Einsatz assistiver Technologien im höheren Alter.

Laufende Projekte

 

Studie zum Einsatz eines sensorerweiterten einrichtungsüber-greifenden Informationssystems zur Nutzung von assistierenden Technologien für das Assessment von Risikoprofilen bei Patienten mit stattgehabter Schenkelhalsfraktur Förderung im Rahmen des GAL-Projektes duch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Zusammenarbeit mit OFFIS Oldenburg, dem Paul-Reichertz-Institut der Universität Braunschweig, der MHH Hannover und dem Landes-verband Geriatrie Niedersachsen.

 

Studie zum Einsatz von Sensorsystemen zur Prävention und zur frühzeitigen Erkennung von Stürzen bei geriatrischen Krankenhaus-patienten, Förderung durch Interreg 3.

Zusammenarbeit mit dem Institut for Human Movement Sciences der Universität Groeningen.

 

Studie zur prognostischen Wertigkeit des geriatrischen Assess-ments bei gynäkologischen Patientinnen im höheren Lebensalter

Zusammenarbeit mit der Klnik für Gynäkologie und Gerburtshilfe am Klinikum Oldenburg.

 

Zusätzlich besteht eine Forschungskooperation im Rahmen verschiedener Projekte mit dem Institut für Biomedizin des Alterns der Universität Erlangen-Nürnberg, an dem PD Dr. Jürgen M. Bauer vor seinem Wechsel nach Oldenburg tätig war.