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Klinik

Die Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie des Klinikums Oldenburg ist eine Klinik der Maximalversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen. Im Jahr werden ca. 2700 stationäre und ambulante Operationen durchgeführt. Die Abteilung ist Weiterbildungsstätte für Chirurgie und Visceralchirurgie mit voller Weiterbildungsermächtigung.
 
Die Klinik belegt 68 Stationsbetten und verfügt zusätzlich über 8 Betten auf der chirugischen Wachstation 113 IMC (intermediate care) sowie über bis zu 13 Betten auf der anästhesiologisch-operativen Intensivstation 113. Die chirurgische Wachstation 113 IMC betreut Patienten mit schweren Krankheitsbildern, die nicht beatmungspflichtig sind.
 
Unsere Patienten sind auf den Stationen 341 und 241 untergebracht.
 
Besuchszeiten sind von 08:00 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 20:00 Uhr! 

Das Operationsspektrum der Klinik umfaßt sämtliche visceral-chirurgischen Operationen. Besondere Schwerpunkte liegen im Bereich der Ösophagus- , Pankreas-, Magen- und Leberchirurgie, der minimal-invasiven laparoskopischen Operationen an Magen und Darm sowie in der Karzinomchirurgie des Darmes. Genaueres erfahren Sie in der Rubrik Leistungsspektrum.
 
Risikopatienten und ältere Patienten profitieren von der engen Zusammenarbeit mit der Klinik für Kardiologie sowie der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie.
Die Diagnostik wird in Kooperation mit der Klinik für Gastroenterologie vervollständigt.
Modernste Kernspin- sowie Computertomographien, durchgeführt durch das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, erlauben eine gute Operationsplanung.

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